Australischer Treibhund und seine Erkrankungen

Australische Treibhunde und weitere Haustiere besitzen – so wie die Menschen auch – eine hohe Chance an Entwicklung bestimmter Erkrankungen und Krankheiten, die wir aber zum Glück vermeiden können. Dies ermöglichen uns unterschiedliche DNA-Analysen und weitere Tests, wie zum Beispiel der PRA-PRCD DNA Test oder der sog. PLL (primäre Linsenluxation) Test. Solche Tests dienen schließlich nicht nur zur frühen Erkennung von genannten Krankheiten, sondern auch zur Tieridentifikation und Zucht von gesunden Haustieren, wie etwa von australischen Treibhunden. Diese, d.h. australische Treibhunde, und weitere Hunderassen erkranken häufig an der progressiven Retinaathropie, die wir mit der Ausführung von dem sog. PRA-PRCD DNA Test vermeiden können. Dabei handelt es sich um eine langsam fortschreitende Erkrankung, genauer ums Absterben der Netzhaut (bei den australischen Treibhunden und anderen Hunderassen). Sie ist häufig erblich und führt in der Endphase zur Erblindung. Ihre weitere Variante – PRA-rcd4 – bezeichnet eine Mutation, die auch häufig auftaucht. Gemeinsam mit ihrer ersten Variante können wir sie aber relativ früh erkennen und vermeiden. Dies gilt nicht zuletzt auch für die sog. primäre Linsenluxation (PLL). Zusammen mit anderen Tests und einer präzis ausgeführten DNA-Analyse sind wir bei EVG (Eurovetgene) Ihr bester Partner, wenn es um Ihre Haustiere – wie etwa um australische Treibhunde – geht. Wie zeichnen uns durch Zuverlässigkeit und Flexibilität aus und erreichen die höchsten Laborstandards.

Primäre Linsenluxation

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