Lasersintern und passender Kunststoff

Lasersintern bezeichnet das Verfahren des Rapid Prototyping, bei dem man aus dem passenden Kunststoff mithilfe der Laserstrahlen 3D Modelle schafft. Unter der Bezeichnung „3D Druck“ versteht man demnach unterschiedliche Technologien bzw. Herstellungstechniken, bei denen das sog. 3D Lasersintern in Frage kommt. Man spricht hier also vom Rapid Prototyping, beim dem der Lasersintern Kunststoff bzw. das Material additiv aufgetragen wird. Bei RTCZ d.o.o. werden auf diese Weise im Rahmen des 3D Druckes die Schichten des ausgewählten Kunststoffes aufgetragen und miteinander verbunden. Eine der möglichen Varianten dieses 3D Verfahrens heißt auch Selektives Lasersintern, kurz SLS genannt, eines der additiven Fertigungsverfahren bezeichnet. Hier stellt man 3D Modelle bzw. Strukturen oder Prototypen durch Sintern mit einem Laser, und zwar meistens aus dem Kunststoffpulver. Dabei kann man zwischen unterschiedlichen Lasersintern Kunststoffen wählen und sich bei prototyp-3d. von erfahrenen Beratern beraten lassen. Beim 3D Druck, genauer Lasersintern, kommen bei prototyp-3d. folgende Materialien in Frage: PA 3200GF, PA 2200 oder DirectMetal 20. Aus diesen lassen sich sowohl Endprodukte als auch einzelne Prototypen mithilfe einer Lasersintern Maschine ausbauen bzw. herstellen lassen. Bei jedem Lasersintern Kunststoff handelt es sich normalerweise um den Kunststoffpulver, der über verschiedene Charakteristika verfügt. Das erste, also das Material PA 2200, basiert auf Polyamid und ist weiß. Beim 3D Lasersintern ist es für die Herstellung der 3D Prototypen geeignet, die präziser und hochstabil sein sollen. Aus dem Lasersintern Kunststoff PA 3200GF, der sonst auch Polyamid ist und hellgraue Farbe hat, stellt man hingegen die Prototypen und Endprodukte, die größere Verschleißbeständigkeit fördern her. Das dritte Material, also das DirectMetal 20, eignet sich bei prototyp-3d. aber u.a. für die Herstellung von metallischen Funktionsprototypen.

Die Erklärung des selektiven Lasersintern

Das Verfahren, bei dem man mithilfe der Laserstrahlen aus dem Ausgangsmaterial (Kunststoff) 3D Modelle herstellt, heißt also selektives Lasersintern. Erklärung des ganzen Prozesses ist in Wahrheit ziemlich einfach, da es sich beim 3D Lasersintern eigentlich bloß nur um die Fertigung eines Endproduktes aus dem pulverförmigen Stoff handelt. Die Maschine, mit der man das schafft, heißt einfach die Lasersintern Maschine. Vor dem Anfang des Verfahrens wählt man jedes Mal den passenden Laserintern Kunststoff, wobei man zwischen den oben genannten Materialien wählen kann. Danach erstellt man mittels eines Computerprogramms das sog. CAD-Modell und schickt die Datei vom Computer an die Lasersintern Maschine, den 3D Drucker also. Hier werden die Daten noch einmal bearbeitet, angepasst und richtig ausgerichtet. Der Kunststoff wird später vom 3D Lasersintern Maschine auf den geeigneten Schmelzpunkt vorwärmt, damit die Kunststoffpartikeln sich verschmelzen können. Das ganze Material befindet sich dabei auf einer Plattform. Der Laser hilft dabei, die verschmolzenen Partikeln einzuschmelzen, und hält sich dabei an den Konturen des 3D Modells. Lasersintern Maschine trägt dann Schicht für Schicht auf die Oberfläche auf; die erwähnte Plattform senkt dabei ab und die neue Schicht des Lasersintern Kunststoffes wird aufgetragen. Beim selektiven Lasersintern wird dasselbe Verfahren noch bis zum 1000 Mal wiederholt, bis das Endprodukt fertig ist. Der übriggebliebene, nicht verschmolzene Kunststoff wird einfach entfernt.

Welche sind die Vorteile des 3D Lasersinterns?

Falls Sie in so einer Branche arbeiten, in der Sie verschiedene Prototypen bzw. Endprodukte herstellen müssen, helfen wir Ihnen gerne beim Beraten bezüglich 3D Lasersintern. Selektives Lasersintern erklärt man ziemlich leicht, es sind aber die Details, die wirklich zählen. Die Kunden erkundigen sich so immer nach den tatsächlichen Vorteilen als auch nach den Kosten des selektiven Lasersinterns. Im Vergleich zu anderen Herstellungstechniken erfolgt die Produktion mit dem 3D Lasersintern schneller. Außerdem ist diese auch effektiver und preisgünstiger, denn mit einer Lasersintern Maschine lässt sich eine Menge Endprodukte bzw. Prototypen in relativ kurzer Zeit anfertigen. So passiert es auch, dass Endprodukte bei prototyp-3d. schon in 24 Stunden verfügbar sind. Diese sind dann auch komplex und funktional, was heißt, dass die Kunden keine Angst vor Deformation zu haben brauchen. Außerdem arbeitet RTCZ d.o.o. flexibel und passt sich an den individuellen Wünschen an. Vor, während oder nach dem 3D Lasersintern Verfahren lassen sich die Modelle auch individualisieren sowie anpassen oder verbessern. prototyp-3d. verfügt in diesem Bereich zusätzlich noch über einen anderen Vorteil, und zwar wird beim selektiven Lasersintern nur der Kunststoff angewendet, der auch wirklich gebraucht wird, was heißt, dass die Lasersintern Maschine äußerst materialsparend ist.

Was betragen die Kosten des selektiven Lasersinterns?

Da die Lasersintern Maschine, wie oben gesagt, relativ wenig Lasersintern Kunststoff braucht, sind die Kosten dieser selektiven Fertigungstechnologie sehr niedrig. Das ganze 3D Verfahren ist demnach sehr preisgünstig, vor allem im Vergleich zu den Mitbewerbern. Selbstverständlich bespricht man die Kosten des selektiven Lasersinterns im Voraus mit den Beratern, diese aber schlagen auch mögliche Ersparnisse vor. Die Kosten stehen normalerweise mit dem ausgewählten Lasersintern Kunststoff ab, außerdem aber werden sie auch im Einklang mit der Komplexität des ganzen 3D Lasersinterns ausgerechnet. Dazu kommt dann noch die Dauer des Verfahrens sowie der Zeitraum, in dem man die Endprodukte bzw. Prototypen herstellen sollte.

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